VTF-Intern

VTF verabschiedet seinen langjährigen Referenten Klaus Euteneuer-Treptow  in den Ruhestand

Gleich mehrere selbstgedichtete Songs brachte der Chor, bestehend aus dem VTF-Team, beim Abschied von Klaus Euteneuer-Treptow als Überraschung zum Besten. Ist es doch Verbands-Tradition, bei feierlichen Gelegenheiten, musikalisch den Anlass zu würdigen. Zahlreiche haupt- und ehrenamtliche VTF-ler und Wegbegleiter_innen waren am 30. Juni 2017 gekommen, um ihn in den Ruhestand zu verabschieden. 

Er ist ein Multitalent, in turnerischer, musikalischer, humorvoller und vor allem in fachlicher Hinsicht. Mit all seinen Kompetenzen, Visionen und Ideen brachte Klaus sich leidenschaftlich für den Landesverband, den Freizeit und Turnsport in Hamburg sowie für die Mitglieder und die Kolleg_innen in seine Arbeit ein.

Vor 37 Jahren begann er sein Engagement als Vorstandsmitglied in der Hamburger Turn(er)jugend. Als Hauptamtlicher beim VTF stand er als Referent für die Entwicklung und Bedeutung des Freizeitsports in Hamburg. Zuletzt verantwortete er über viele Jahre Veranstaltungen des VTF, wie das Feuerwerk der Turnkunst , Deutsche Meisterschaften, Fachkokngresse, etc. sowie den Wettkampfsport und das Kinderturnen.

Diese Aufgabenbereiche verteilen sich zukünftig auf mehrere Mitarbeiter_innen des VTF-Teams:

Ihre neuen Ansprechpartner_innen:

Oliver Marien beendet nach mehr als 25 Jahren sein ehrenamtlichem Engagement für die hamburger turnjugend

"Ich höre zusammen mit dir auf“, sagte Oliver Marien vor einigen Jahren zu Klaus Euteneuer (hauptamtlicher Jugendreferent der htj). Er hielt (leider) sein Versprechen und trat bei der letzten Vorstandssitzung der hamburger turnjugend von seinem Amt als stellvertretender Vorsitzender mit dem Schwerpunkt Jugendturnen zurück. Oliver engagierte sich seit mehr als 25 Jahren für die Belange der htj. Legendär war in seiner Amtszeit der so genannte Partysport-Bus, mit dem er zusammen mit seinen damaligen Kolleg_innen in die Hamburger Stadtteile fuhr, um die Jugend mit turnsportlichen Aktionen in Bewegung zu bringen. Darüber hinaus brachte der gelernte Lehrer die Turnshow-Idee in die Schulen und entwickelte erfolgreich das Format „Showtime“ für die Kulturschule, der Goethe Schule Harburg. Zum 11. Mal fand diese Veranstaltung im Januar dieses Jahres statt.

„Positiv verrückt“ betitelte das Hamburger Abendblatt Olivers Engagement schon 2001. Damals war er auch zeitgleich ehrenamtlich für den WSV tätig. Ab sofort wird Oliver seine Hände jedoch nicht in den Schoß legen. Der Deutsche Sportlehrerverband darf sich glücklich schätzen! Hier wird Oliver sein Engagement verstärken! Herzlichen Glückwunsch und alles Gute lieber Oliver!