21.12.2016

"2GETHER" - Hochkarätige Entwicklung

30. Feuerwerk der Turnkunst

30 Jahre Feuerwerk der Turnkunst, 30 Jahre beste Werbung für das Turnen. Die Entwicklung hin zu Europas erfolgreichster Turnshow ist vor diesem Hintergrund eine Entwicklung, die es in sich hat.

„Es hat sich fast alles verändert, außer, dass wir immer noch turnen“, fasste Produktionsleiter Wolfram Wehr-Reinhold kurz und knapp die Neuerungen von 2GETHER zusammen. Die aktuelle Show, die am 28. Dezember 2016 in Oldenburg ihre Premiere feiert und am 7. Januar in Hamburg in der Barclaycard Arena in Hamburg gastiert, ist dabei nur der vorläufige Höhepunkt einer ausgeprägten und vielfältigen Entwicklung von einer kleinen Silvesterveranstaltung hin zu einer aufwändigen Großproduktion, die europaweit ihresgleichen sucht. Ganz gleich, ob es die exakt auf die Show abgestimmte Live-Musik, die teils übergroßen Turngeräte oder die Logistik ist – das „Feuerwerk“ hat sich bis zu seinem diesjährigen kleinen Jubiläum in Sachen Komplexität, Kreativität und höchsten Ansprüchen beinahe zu einem Giganten entwickelt.

Schon immer war Live-Musik zwar Bestandteil des „Feuerwerk der Turnkunst“, doch insbesondere in den letzten Jahren ist dieser immer mehr zum im Wortsinne tonangebenden Element geworden. Die bereits in IMAGINE 2016 involvierten Musiker Rick Jurthe und Jonas Fritsch sind gewissermaßen zur Show-Band geworden. Sie sind nicht nur für den Titelsong verantwortlich, sondern inzwischen elementarer Bestandteil der Gesamtshow mit einigen Neuerungen. Insgesamt zehn Musikstücke wurden extra für 2GETHER komponiert, Rick Jurthe wird sich zusammen mit Sängerin Anika Reichert zwischen den Ensemblemitgliedern durch die Halle bewegen und dazu live singen.

Die Logistik befindet sich im 30. Jahr des „Feuerwerks“ auf einem auf die Sekunde durchgeplanten Spitzenniveau. Allein acht Sattelschlepper müssen nach einer Show innerhalb von drei Stunden beladen und auf dem Weg zum nächsten Veranstaltungsort sein. Und auch die Lichteffekte sind eine Meisterleistung. „Zur Generalprobe am 27. Dezember steht eine fertige Lichtshow, die erst an diesem Tag in Zusammenarbeit mit den Ensemblemitgliedern verfeinert wird“, sagt Wehr-Reinhold. In der monatelangen Vorbereitung der Tournee entstehe das Meiste in den Köpfen – erst einen Tag vor der Premiere sehen er und Regisseurin Heidi Aguilar, ob tatsächlich alles zusammenpasst. Vor allem die weltweit nie dagewesenen Turngroßgeräte werden hier einer Prüfung unterzogen. Können sie schnell genug auf- und wieder abgebaut werden? So, wie die absolute Weltneuheit der Catwall Acrobats, das „Butterfly-Trampolin“. „Es war besonders schwierig, ein Trampolin dieser Art und Größe zu bauen, das jeden Tag transportiert werden muss“, erläuterte Hugo Noel, Choreograf der Catwall Acrobats. Und auch das „Fasttrack“ – eine 20 Meter lange Trampolinbahn – muss den logistischen Gegebenheiten gerecht werden.

Quelle: Pressemitteilung, 15.12.201, www.feuerwerkderturnkunst.de

 

Karten für das Feuerwerk in Hamburg  (7. Januar 2017, 14 Uhr oder 19 Uhr) gibt es an allen bekannten Vorverkaufsstellen. Bis zum 2. Januar werden direkte Bestellungen beim VTF noch verschickt. (Tel.  040 - 41 908 - 273)