Trampolinturnen

 Mit Schwung ganz weit nach oben

Trampolinturnen in Hamburg hat eine lange Tradion und eine glorreiche Erfolgsgeschichte. Besonders beim Bramfelder SV ist das Springen auf dem Tuch angesagt. Die Bundesligamannschaft mit ihrem Aushängeschild, dem Nationalturner Daniel Schmidt erntet immer wieder neue Lorbeeren.

Wer gerne auf Matratzen- oder Gartentrampolinen hüpft und Lust auf mehr Drehungen - ob kopfunter oder kopfüber - hat, sollte es unbedingt in einem Verein ausprobieren.

Termine 2021

Oktober

02.10.21 - Deutsche Mannschafts-Meisterschaften Trampolin

03.10.21 - Deutsche Synchron-Meisterschaften Trampolin

November

11.-14.11.21 - Trampolin WM in Baku

19.-22-11.21 - Trampolin WAGC in Baku

 

 

Aktuelles

1 x Bronze und 4 Finalteilnahmen für Hamburg - eine großartige Bilanz

Hamburger Trampoliner holen sich ihren letzten Schliff für den EM-Start in Sotschi

Der Vorbereitungslehrgang der Deutschen Nationalmannschaft im Doppel-Mini-Tramp (DMT) für die Trampolin-Europameisterschaft (29. April bis 2. Mai 2021) in Sotschi/Russland steht diese Woche an. Unter dem Ehrenamtlichen Bundestrainer und Hamburger Landestrainer Olaf Schmidt sind insgesamt 4 Athlet*innen des Bramfelder SV dabei. Ergänzt wird das Team durch vier weitere Trampolin-Athlet*innen aus dem Großraum Hamburg. Das unterstreicht die norddeutsche Hochburg des DMT-Sports.

„Es war ein langer Weg bis hierher, aber nun stehen alle Vorzeichen auf grün“, so Olaf Schmidt, der sich auf den Endspurt zum internationalen Höhepunkt freut: Nur mit Sondergenehmigungen durften die qualifizierten Hamburger Athlet*innen das Training in der Trampolinhalle des Margaretha-Rothe-Gymnasiums durchführen. Doch nun sind sie auf den Sprung bereit. Die 4 Bramfelder Trampoliner gehören seit Jahren zu den Leistungsträger*innen im Trampolinsport in der Region. Allen voran Daniel Schmidt (29 Jahre), der als 23-facher Deutscher Meister seit über 15 Jahren Mitglied der Nationalmannschaft ist und zudem mehrfacher Finalteilnehmer bei Europa- und Weltmeisterschaften. Daniel ist nicht nur als Sportler, sondern auch als Athletensprecher des DTB im Einsatz und hat bei der Vorbereitung und Organisation maßgeblich unterstützt. Mit dabei ist auch die 15-jährige Sara Keller, die als Deutsche Meisterin in der Jugendklasse erstmalig im Team der Nationalmannschaft steht. Erfahrung bei Internationalen Jugendmeisterschaften sammelten bereits Antonia Quindel (22 Jahre) und Maurice Maywald (20 Jahre). Beide sind mehrfache Deutsche Meister und messen sich international nun zum ersten Mal in der Frauen-/bzw. Männerklasse. Antonia ist unter den Frauen die einzige Deutsche Starterin.

Aus Norderstedt hat sich erstmalig auch Hannes König für den Einsatz in der Nationalmannschaft qualifiziert. Und als vierter unter den Männern verstärkt Patrik Ehlert aus Pinneberg die DTB-Delegation um Daniel und Maurice. Damit gib es nach langer Zeit mal wieder ein komplettes, sehr gut aufgestelltes Herrenteam. Auch im Nachwuchsbereich, der Jugendklasse geht Sara Keller mit zwei weiteren vielversprechenden jungen Sportlerinnen als Team in den Wettkampf. Anastasia Heinrich aus Norderstedt und Imani Saprautzki aus Barmstedt zeigen gleichfalls ihr Debut im Nationaltrikot bei einem internationalen Wettkampf.

Mit fast täglichem Training sind alle gut vorbereitet. Den letzten Schliff erhält das gesamte DMT-Team nun in der laufenden Woche bis zum 24. April in Hamburg. Olaf Schmidt stehen auch die Heimtrainer Carmen Andresen (Norderstedt) und Daniel Schmidt (Pinneberg) zur Seite. Die gesamte Deutsche Delegation wird am Montag, den 26.04. die Reise nach Sotschi antreten. Wir wünschen eine gesunde Vorbereitung und drücken die Daumen!

Erfolgreicher Sportler

Daniel Schmidt

Daniel Schmidt ist 29 Jahre alt, trainiert beim Bramfelder Sportverein und konnte in seiner Karriere als Trampolinturner schon einige Erfolge erzielen. Wir haben ihm 5 Fragen gestellt, damit ihr ihn und seine Sportart besser kennenlernen könnt. Viel Spaß beim Lesen!

5 Fragen an Daniel Schmidt

1. Wie und wann bist du zum Trampolinturnen gekommen?

1995, als ich 4 Jahre alt war. Mein Papa hat mich mit in die Halle genommen und dann habe ich angefangen, mich erst spielerisch auf dem Trampolin zu bewegen und später dann, mit ungefähr 6 Jahren, für Wettkämpfe zu trainieren. 

Tatsächlich war ich schon mit 2 Wochen das erste Mal auf einem Trampolin. Es wurde mir sozusagen in die Wiege gelegt. 

Mein Großvater hat das Ganze bei uns in der Familie angefangen. Er war mit einer der Ersten in Deutschland, die das Trampolinturnen entdeckt haben. Dann hat er meinen Vater trainiert und mein Vater trainiert mich bis heute noch.

2. Was sind wichtige Voraussetzungen für das Trampolinturnen?

Beim Trampolinturnen gibt es eine Menge Voraussetzungen: Gleichgewicht, Koordination, Schnellkraft und Beweglichkeit.

Es ist die Kunst, sich schnell und kontrolliert in der Luft zu bewegen. Für einige Sprünge ist eine gute Beweglichkeit wichtig, für andere mehr die Sprungkraft. 

Zudem habe ich als Athlet, aber auch als Trainer, festgestellt, dass man auch ein gewisses Talent braucht, um einige Bewegungsabläufe schnell und einfach hinzubekommen.

3. Wie oft und wo trainierst du?

Ich habe die Möglichkeit, bis zu 6 Trainingseinheiten auf dem Trampolin zu machen. Meistens trainiere ich aber um die 4 Mal auf dem Trampolin und 1-2 Einheiten mache ich Gymnastik oder gehe laufen.

Das Training findet zu 90% in der Halle das Margarethe-Rothe-Gymnasiums in Barmbek-Nord statt, da die Halle hoch genug ist und hier die Leistungsgruppe trainiert. Ab und zu helfe ich zusätzlich als Trainer in der Halle des Johannis-Brahm-Gymnasiums in Bramfeld aus. Dort trainiere ich zwar nur noch selten, aber hier hat alles angefangen und bereits im Jahr 1986 wurde für die Athleten, zu denen damals auch mein Vater gehörte, eine Loch zur Erhöhung der Halle in die Decke eingebaut. 

4. Was macht dir am meisten Spaß?

Am meisten Spaß macht mir das Doppel-Mini-Trampolin. Dies ist eine Disziplin, bei der man anläuft, zwei Sprünge auf dem Trampolin turnt, und am Ende auf einer Matte landet. Auf diesem Gerät gehöre ich momentan sogar zu Weltspitze. 

Außerdem macht es mir Spaß neue Dinge auszuprobieren und mein Können und Wissen an die Nachwuchsathleten weiterzugeben. 

Das viele Reisen zu den unterschiedlichen Wettkämpfen ist natürlich auch immer eine tolle Erfahrung.

5. Was war dein bisher größter sportlicher Erfolg?

Insgesamt bin ich sehr stolz auf meine 23 Titel bei deutschen Meisterschaften. Aber mein größter Erfolg bis jetzt war der Gewinn der Europameisterschaft im Einzel und im Team im Jahr 2010. 

Daniel Schmidt erneut mit WM-Norm im Doppel-Mini-Trampolin (DMT)

Leistungsstarkes Hamburger Team beim Frivolten-Cup in Schweden

Alle Jahre wieder in Schweden......Das Trampolin-Team  des Bramfelder SV startete beim 36. Frivolten-Cup am ersten Juni-Wochenende in Schweden.

Für den DMT-Bundestrainer Olaf Schmidt und einige DMT-Spezialist*innen aus Norddeutschland war es nicht die erste Reise in den hohen Norden.
 
Nach den Deutschen Meisterschaften in Weingarten galt der Frivolten-Cup auch als zweite Qualifikation für die WM & WAGC im DMT. Einige Athleten konnten unter der Beobachtung des DMT-Bundestrainers recht gute Ergebnisse liefern.

In absolut weltmeisterlichen Form zeigte sich einmal mehr der amtierende Deutsche Meister und Athletensprecher Daniel Schmidt. 72,8 Punkte ist die WM Norm und mit 74,400 siegte Daniel deutlich und erfüllte nun bereits zum zweiten Mal mit diesem vierten Sieg in Folge beim Frivolten-Cup die WM Norm für 2019 in Japan. Hannes König hatte in dem starken Männerfeld weniger Glück, schon im Vorkampf zeigte er einige Unsicherheiten und verpasste den Finaleinzug.

 
Nach nur gut einer Woche Training auf dem DMT konnte Antonia (Toni) Quindel aus Hamburg nach langer Verletzung einen guten Wiedereinstieg finden. Im Vorkampf turnte sie noch "leichte" Durchgänge, aber dann legte sie in den Finaldurchgängen einen drauf. Mit „Doppel-Doppel Durchgängen“ erreichte sie schließlich Platz 5. Ihre Chance, die WAGC-Norm noch zu erreichen stehen gut. „Mit einem guten Sommertraining kann Toni es noch schaffen“, so Bundestrainer Olaf Schmidt.
Patrik Ehlert aus Itzehoe hatte sich bei der DM in Weingarten am Fuß verletzt. Umso mehr muss man die Leistung jetzt beim Frivolten-Cup hervorheben, denn mit starken Vorkampfdurchgängen verpasste Patrik gerade mal um 0,2 Punkte die WAGC Norm bei den 17-21 Jährigen Männern. Im Finale blieb es spannend, schließlich sicherte sich Patrik den zweiten Platz in der Juniorenklasse.
Maurice Maywald vom Bramfelder SV  turnte zum ersten Mal in der Herren-Eliteklasse. Mit dem dritten Platz erreichte er einen großartigen Einstieg auf internationaler Bühne. Im Vorkampf turnte er noch taktisch, im Finale zeigte er dann die neuen WAGC-Durchgänge. "Die absolute Zonensicherheit beim Landen ist noch nicht ganz gegeben, denn mit 2,7 Zonen Fehlerpunkte würde Maurice locker auf über 70 Punkte kommen." Trainer Schmidt weiß aber diese Leistung gut einzuschätzen. Für die WAGC-Norm fehlten jetzt am Wochenende noch ein paar Zehntel.

Ebenfalls nur ein paar Zehntel fehlten bei Jana Twesten aus Stöckte an der WM Norm. Deutlich stärker schon als bei der DM präsentierte sich Jana sowohl im Vorkampf als auch Finale. Schließlich reichte es für sie für einen tollen dritten Platz, nach der Weltmeisterin Lina aus Schweden und einer starken Finnin.

Trainer Olaf Schmidt zog eine positive Bilanz und schaut nun optimistisch in die Zukunft.

Sensationell! Maurice belegt Platz 5 bei der WM

 

Eine Hammerleistung auf dem Doppel Mini Tramp zeigte der mehrfache Deutsche Meister Maurice Maywald bei der Weltmeisterschaft (WAGC) in Sankt Petersburg. Das 17-jährige Talent des Bramfelder SV erturnte sich mit Platz 5 als Jüngster in einer Alterklasse (W17-21) seinen bisher größten Erfolg.

Mit sicheren und eindrucksvollen Durchgängen und jeweiligen Schwierigkeiten von 7,2 setzte Maurice gleich am Anfang des Wettkampfes die Messlatte für alle sehr hoch.
Mit persönlicher Bestleistung von 35,9 und 35.1 (gesamt 71.000) Punkten turnte Maurice punktgleich mit dem Australier und lag vor dem Finale sensationell sogar auf dem Silbermedaillenrang.

Im Finale galt es, eine andere Übungsabfolge zu zeigen. Darauf hatte sich Maurice mit Heim- und Bundestrainer Olaf Schmidt vorbereitet. Dennoch lag der Fokus auf dem Vorkampf, um den Finaleinzug zu sichern. Doch legte Maurice im Finale im puncto Schwierigkeit noch einen drauf, um "nicht nur hinzuschwimmen."  Aber auch die anderen Athleten setzten auf´s Ganze. Stolz schilderte Olaf: "Es war schon eine Augenweide, was hier im Finale gezeigt wurde und mitten drin Maurice aus Hamburg"

So war auch Maurice Übung mit 35.2 im 3. Durchgang(Schwierigkeitswert 7.2) eine großartige Leistung, doch andere waren ein bisschen besser.
Im letzten Durchgang lag sein Schwierigkeitswert erneut bei 7,2, aber er wurde mit einem Punktabzug aufgrund eines kleinen Zonenfehlers bestraft.

Der 5. Platz ist ein sensationelles Ergebnis für den Hamburger. Letztendlich hätte es auch ohne Zonenfehler nicht zu einer besseren Platzierung geführt. Und zugleich ist dieser 5. WM-Platz ein Lichtblick für den Hamburger Trampolinsport, denn nach Daniel Schmidt aus Hamburg haben wir einen weiteren Athleten mit internationalen Niveau.

Fachgebietstagung

Auf dem Programm "Deutsche Meisterschaften in Hamburg" / Wahl des Landesfachwartes

Ende August wurde die Fachgebietsversammlung Trampolin in Hamburg durchgeführt. Neben den Tagesordnungspunkten "Deutsche Meisterschaften in Hamburg" stand auch die Wahl des Landesfachwartes auf dem Programm.

Trampolin Bundesliga

Gelungender Start 2018 für Hamburger Team

Die Hamburger Trampolin-Bundesligamannschaft vom Bramfelder SV startet gut in die Saison 2018. Gastgeber des ersten Durchgangs war der Deutsche Meister (von 2017), die Frankfurt Flyers. Komplettiert wurde die 3er Begegnung durch den TSV Rudow-Berlin.
Das Hamburger Team ging erstmalig mit einem neuen Outfit inkl. dem Hamburger Wappen mit einer gut gemischten Mannschaft an den Start. Berlin war zuletzt vor drei Jahren in der Bundesliga angetreten und so waren die Titelverteidiger klare Favorit in diesem Wettkampf. Geturnt wurden je ein Pflicht- und Kürdurchgang, danach folgte das Finale.
Laut Regularium darf jede Mannschaft bis zu acht Athletinnen bzw. Athleten (ab 12 Jahren) einsetzen. Pro Durchgang turnen sechs Starter, die besten 4 Wertungen je Team kommen zur Anrechnung.
Für Hamburg gingen folgende Athleten an den Start: Niklas Münster; Madita Spröth; Inken Sickmöller; Mona Mühlhäuser; Antonia Quindel, sowie JEM Teilnehmer Maurice Maywald und Nationalturner Daniel Schmidt.
Gut motiviert ging es in die Pflicht. Die Kampfrichter hatten sich auf eine sehr harte Linie „eingeschossen“, die jedoch für alle galt. Übung für Übung zeigten die Hamburger ansprechende und gut aussehende Übungen. Nicht nur wegen des neue Trikots, sondern auch die Wertungen konnten sich sehen lassen. Mit 94,5 Punkten lagen sie fast zwei Punkte vor Berlin (92,7 Punkte). Das reichte sogar für den Hamburger Sieg in der Pflicht, denn nach einem kleinen Patzer kam Frankfurt in Summe nur auf insgesamt 92,2 Punkte.
In der Kür turnten die Bramfelder im Rahmen ihrer Möglichkeiten und gingen von der Schwierigkeit etwas auf Sicherheit. Die Frankfurter konnte zwar die Kür mit 127,3 Punkten für sich entscheiden, doch mit einer Kürwertung von 125,3 Punkten blieben die Hamburger in der Gesamtwertung vorne. Berlin erzielte 114,9.
Im Finaldurchgang versuchte Berlin noch einmal alles und ging dann aber auch mit einem Patzer in die Wertung. Bei den Bramfeldern lief es fast genauso wie in der Kür. Daniel Schmidt erturnte in der letzten Übung noch einmal wichtige Punkte, hatte aber beim Übungsabschluss einen Standfehler. So blieb es bei 119,1 Punkten aus dem Finaldurchgang vor Berlin mit 96,5 Punkten.
Frankfurt ließ nichts mehr anbrennen und holte sich den Gesamtsieg mit 348,4 vor Hamburg (338,8) und Berlin (304,1).
Immerhin der Tagessieg in der Einzelwertung ging nach Hamburger an Daniel Schmidt mit 97,4 Punkten.
Frankfurt und Hamburg erhielten in der BL- Gesamtwertung je 8 Durchgangpunkte, Berlin sicherte sich noch 2 Durchgangspunkte. Als WK-Sieger steht nun Frankfurt weit oben in der Tabelle, doch Hamburg hatte seine Erwartungen übertroffen und steht derzeit auf einem mittleren Tabellenplatz.

Hamburgs Trampoliner in Vorfreude

Schwere Qualifikation zum EM-Auftakt in Baku


Der Hamburger Daniel Schmidt verpasste im Doppel-Mini-Tramp eine Platzierung unter den besten acht

Trampoliner Daniel Schmidt vom Bramfelder SV ging als WM Fünfter (2017) voller Hoffnung und Potenzial bei der Europameisterschaft in Baku (AZB) im "Doppelmini" an den Start. Seine Durchgänge turnte er wie geplant, die Ausführung und Haltung waren sehr gut. 
 
Leider kassierte er bei seinem ersten Sprung eine Null-Punkte-Wertung und trotz eines guten zweiten Satzes mit 37,500 Punkten, hatte Daniel keine Chance mehr, ins Finale einziehen zu können. Die Delegation legte einen Einspruch ein  - jedoch vergeblich.
Die Kampfrichterentscheidung konnte keiner verstehen. Am Wenigsten der Athlet, denn auch der Videobeweis konnte keinen Fehler nachweisen. Quali-Bester wurde der Russe Mikhail Zolomin mit 75,900 Punkten.

Im Einzel der Junioren auf dem Großgerät haben sowohl Manuel Rösler (MTV Stuttgart) als auch Caio Lauxtermann (SC Cottbus) das Halbfinale der besten 24 Athleten erreicht. Rösler erzielte 96,875 Punkte und kam auf Rang 21. Teamkollege Lauxtermann landete mit 96,045 Zählern auf Platz 25. Aufgrund der Nationenbereinigung schafft er jedoch den Halbfinaleinzug. Bester war hier Ivan Litvinovich (BLR) mit 103,315 Punkten.

Bei den Juniorinnen war es Vanessa Imle (TSB Gmünd), die mit einer ansprechenden Leistung und 92,095 Punkten auf Rang 18 liegend das 24er Finale erreichte.

In der Teamwertung kamen weder die Juniorinnen noch die Junioren unter die besten fünf Teams verpassten somit diese Finals. In Führung lag am Ende die Weißrussin Katsiaryna Yarshova, die 98,940 Punkte erzielte.

 

 

Trampolin Europameisterschaft

Vorbereitungen in Hamburg auf vollen Touren

Der Doppel-Mini-Tramp (DMT) Kader hat am langen Osterwochenende die unmittelbare Wettkampfvorbereitung für die EM/JEM durchgeführt. In vielen und intensiven Trainingsseinheiten wurde im Hamburger Trampolinzentrum das Training vom DMT-Bundestrainer Olaf Schmidt geleitet.

Die Athleten zeigten vollen Einsatz und sind gut vorbereitet.  Daniel Schmidt (26, Bramfelder SV) für die EM und Maurice Maywald (16, Bramfelder SV) für die JEM haben in der Wettkampfvorbereitung noch etwas an der Technik verfeinert und auch die Sicherheit ist deutlich verbessert worden. Die Durchgänge stehen! Jugendturner Maurice konnte in den letzten Tagen sogar insgesamt 4 verschiedene  Durchgänge mit internationalem Niveau trainieren.

Gerade rechtzeitig zum Vorbereitungslehrgang wurde auch die neue umfangreiche Delegationskleidung nach Hamburg geschickt

Das Hamburger DMT-Nationalteam freut sich auf eine schöne Europameisterschaft und wird die letzten Trainingseinheiten in Hamburg für den Feinschliff nutzen.

Am 09.04. geht es von Hamburg nach Frankfurt und dann mit der kompl. Delegation direkt nach Baku.

4 Jahreszeiten-Pokal

Ausschreibungen

4 Jahreszeitenpokal - Herbst
Ausrichter: VfL Lohbrügge bis zum Sommer noch nicht 100 % bestätigt
Termin: Sonntag; den 02.09.2018
Ort: Sporthalle in der Stadtteilschule Bergedorf; Ladenbeker Weg 13, Hamburg

4 Jahreszeitenpokal - Winter
Ausrichter: AMTV-Rahlstedt
Termin: Sonntag; den 02.12.2018
Ort: Sporthalle Birrenkovenalle

4 x Gold für den Bramfelder SV

Erfolgreich bei Deutschen Meisterschaften DoppelMiniTramp

Gleich viermal standen die Trampoliner des Bramfelder SV ganz oben auf dem Treppchen bei den Deutschen DoppelMinitrampolin-Meisterschaften am 3.3.18 in Nottuln.

Joscha Frahm (15/16), Maurice Maywald (17/18), Antonia Quindel (19 + ) und Daniel Schmidt (19 +) holten sich die Goldmedaille jeweils in ihrer Altersklasse mit hervorragenden Leistungen ab.

Zudem gab es weitere sehr gute Platzierungen durch Niklas Münster (Platz 8, 15/16), Stefanie Aussum (Platz 4) und Tanja Witt (Platz 5, beide 19 + ).

Artikel zur Doppel-Mini-Trampolin DM

€ 100.000,- Siegprämie

Meldung des Fördervereins der Freunde des Trampolinsports e. V.
in "Aktuelle Nachrichten aus der Trampolinwelt" - Rubrik "Allgemein"

1. März 2018 -  In den letzten Wochen sendete der TV Sender RTL fünfmal die Trampolin Show Big Bounce. Am ersten Freitag im März nun das Finale, zu dem sich 40 Kandidaten qualifizieren konnten. Dem Gewinner winken immerhin € 100.000,- Siegprämie.
Ab 20.15 Uhr beginnt das zu erwartende Spektakel und aus der nationalen Trampolin Szene sind einige bekannte Springer dabei. Allen voran Nationalmannschaftsmitglied Daniel Schmidt (Foto) aus Hamburg vom Bramfelder SV, der gleich in der ersten Staffel eine Superzeit hinlegte und zu einem der Favoriten zählt.

Text: Heinz-Peter Michels